Datenschutzerklärung
Diese Website kommt ohne Tracking, ohne Werbenetzwerke und ohne eingebettete Inhalte Dritter aus. Schriften und Symbole liegen auf dem eigenen Server. Eine Content-Security-Policy verhindert das Nachladen fremder Quellen; die einzige Ausnahme ist der Spamschutz des Kontaktformulars, den Abschnitt 4 beschreibt. Personenbezogene Daten fallen dennoch an: beim technischen Abruf der Seite, bei der Absicherung gegen Angriffe und dann, wenn Sie mir schreiben, einen Termin buchen oder als Kunde den Kundenbereich nutzen. Nachfolgend steht, welche das sind, worauf ich die Verarbeitung stütze, wer sie außer mir zu sehen bekommt und wie lange sie bleiben.
Verantwortlicher
Jason Talge · JT – Softwareentwicklung
Schlesier Str. 3, 96103 Hallstadt, Deutschland
kontakt@jason-talge.de · +49 152 39604386
1. Server-Logdaten
Beim Aufruf dieser Website verarbeiten die eingesetzten Dienstleister technisch notwendige Zugriffsdaten: IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, aufgerufene Adresse, HTTP-Statuscode, übertragene Datenmenge, Herkunftsseite sowie Browser- und Betriebssystemkennung. Ohne diese Angaben lässt sich eine Seite nicht ausliefern. Daneben führt der Webserver ein Fehlerprotokoll. Hält die Website darin einen Vorgang fest, etwa eine gescheiterte Übermittlung des Kontaktformulars oder einen fehlgeschlagenen Anmeldeversuch, steht vor dem Eintrag Ihre IP-Adresse. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an einem erreichbaren, funktionsfähigen und gegen Angriffe geschützten Auftritt (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Daten werden nicht mit anderen Quellen zusammengeführt, nicht zur Bildung von Nutzungsprofilen verwendet und spätestens nach 30 Tagen gelöscht. Eine Ausnahme gilt, wenn ein konkreter Angriffsverdacht die längere Aufbewahrung einzelner Einträge zur Aufklärung erfordert. Das gilt ebenso für meine weiteren Angebote unter Subdomains von jason-talge.de. Dazu gehört ein Konverter für Notion-Texte unter notion2html.jason-talge.de: Was Sie dort einfügen, wird ausschließlich in Ihrem Browser umgewandelt und nicht an meinen Server übertragen; es fallen nur die hier genannten Zugriffsdaten an.
Unter jason-talge.de/admin liegt eine passwortgeschützte Verwaltungsseite, die nur ich nutze; dort verwalte ich auch den Kundenbereich aus Abschnitt 11. Sie ist nirgends verlinkt, aber für jeden aufrufbar. Damit dort niemand Passwörter durchprobieren kann, zählt der Server fehlgeschlagene Anmeldeversuche, auch solche per Passkey oder mit einem ungültigen Cookie für „Angemeldet bleiben“ (Abschnitt 3), falsche Passwörter bei der Bestätigung von Änderungen, abgelehnte Bestätigungscodes und Anträge auf Zurücksetzen des Passworts je IP-Adresse. Nach fünf Fehlversuchen innerhalb von 15 Minuten ist die Anmeldung von dieser Adresse aus vorübergehend gesperrt; Rücksetz-Anträge sind zusätzlich begrenzt. Ein Rücksetz-Antrag löst nur eine Nachricht an mein eigenes Postfach aus. Gespeichert werden für die Begrenzung nur die Zeitpunkte der Versuche. Ihre IP-Adresse wird dabei nicht im Klartext abgelegt, sondern nur als pseudonymisierter Prüfwert, der sich ohne meine Zugangsdaten nicht auf die Adresse zurückführen lässt. Nach einer erfolgreichen Anmeldung wird der Zähler sofort gelöscht, sonst in der Regel 24 Stunden nach dem letzten Versuch. Fehlgeschlagene Anmeldungen, Sperren und Rücksetz-Anträge vermerkt der Server außerdem im Fehlerprotokoll; dafür gilt der vorstehende Absatz. Statt mit Passwort und Bestätigungscode kann ich mich dort auch mit einem Passkey anmelden, wie ihn Abschnitt 11 für den Kundenbereich beschreibt. Gespeichert werden dafür je Passkey nur seine Kennung, der öffentliche Schlüssel, ein Signaturzähler, eine Bezeichnung und die Zeitpunkte von Einrichtung und letzter Verwendung, dazu eine zufällige Benutzerkennung; der private Schlüssel und die Bestätigung am Gerät bleiben auf meinem Gerät. Ich entferne diese Passkeys einzeln auf der Verwaltungsseite oder alle zusammen direkt auf dem Server. Sie betreffen nur mich und meine eigenen Geräte. Die Daten liegen auf dem Server dieser Website beim in Abschnitt 7 genannten Hoster und werden an niemanden weitergegeben. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse, die Verwaltung dieser Website gegen unbefugten Zugriff zu schützen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Cookies, die die Verwaltungsseite setzt, beschreibt Abschnitt 3.
2. Auslieferung und Absicherung über Cloudflare
Der gesamte Datenverkehr dieser Website läuft über das Netz von Cloudflare, Inc., 101 Townsend Street, San Francisco, CA 94107, USA, in der Europäischen Union vertreten durch die Cloudflare Germany GmbH, Rosental 7, 80331 München. Cloudflare arbeitet als vorgeschalteter Dienst, der Anfragen entgegennimmt, auf schädlichen Verkehr prüft, Überlastungsangriffe abfängt und die Inhalte an Ihren Browser ausliefert. Cloudflare beendet dabei die verschlüsselte Verbindung. Das bedeutet, dass Cloudflare Ihre IP-Adresse und die übertragenen Inhalte im Klartext sieht, einschließlich dessen, was Sie in das Kontaktformular eingeben. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an der Abwehr von Angriffen und an einer schnellen, zuverlässigen Auslieferung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Cloudflare ist für mich als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO tätig; ein entsprechender Vertrag einschließlich der Standardvertragsklauseln der EU-Kommission ist geschlossen.
Cloudflare nutzt außerdem die Funktion Network Error Logging. Dabei gibt Cloudflare Ihrem Browser mit den Antworten dieser Website eine Anweisung mit, die der Browser bis zu sieben Tage speichert. Scheitert in dieser Zeit ein Abruf, etwa wegen eines Verbindungs- oder Namensauflösungsfehlers, kann ein Browser, der diese Funktion unterstützt, einen Fehlerbericht an a.nel.cloudflare.com senden. Der Bericht enthält die aufgerufene Adresse, die Herkunftsseite, Art und Zeitpunkt des Fehlers und die Adresse des angefragten Servers; beim Empfang sieht Cloudflare zudem Ihre IP-Adresse und Browserkennung. Erfolgreiche Abrufe werden nicht gemeldet. Die Berichte dienen dazu, Störungen bei der Auslieferung zu erkennen. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an einer zuverlässig erreichbaren Website (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); es gelten Vertrag und Drittlandregelung dieses Abschnitts.
Da Cloudflare, Inc. in den Vereinigten Staaten sitzt, werden dabei personenbezogene Daten in ein Drittland übermittelt. Cloudflare, Inc. ist nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert. Die Übermittlung stützt sich daher auf den Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission nach Art. 45 DSGVO. Ergänzend und für den Fall, dass diese Zertifizierung endet oder der Beschluss aufgehoben wird, gelten die Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO. Eine Kopie der vereinbarten Garantien erhalten Sie auf Anfrage unter kontakt@jason-talge.de. Trotz dieser Garantien lässt sich nicht vollständig ausschließen, dass US-Behörden auf die Daten zugreifen. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung von Cloudflare unter cloudflare.com/privacypolicy. Alles in diesem Abschnitt gilt ebenso für die Buchungsseite unter cal.jason-talge.de und den Videokonferenzdienst unter meet.jason-talge.de, die Abschnitt 10 beschreibt, und für den Kundenbereich, den Abschnitt 11 beschreibt. Das schließt die Abfragen ein, die der Server dieser Website für den Kundenbereich an meine eigenen Systeme richtet, einen von der Verwaltungsseite aus angestoßenen Abgleich sowie die Übertragung von Zusammenfassungen und To-dos an den Kundenbereich. Auch diese Verbindungen laufen über Cloudflare, sodass Cloudflare dabei auch ihren Inhalt verarbeitet.
3. Cookies und Speicherung auf Ihrem Gerät
Ich setze keine Cookies zur Analyse oder zu Werbezwecken und auch keine zur Wiedererkennung über einen Besuch hinaus – mit Ausnahme der Funktion „Angemeldet bleiben“, die Sie bei der Anmeldung im Kundenbereich ausdrücklich wählen können. Cloudflare kann jedoch im Rahmen seiner Angriffserkennung Cookies setzen, insbesondere __cf_bm zur Unterscheidung automatisierter von menschlichen Zugriffen und cf_clearance zum Nachweis einer bestandenen Sicherheitsprüfung. Ob und wann das geschieht, hängt vom erkannten Verkehr ab. Diese Cookies enthalten keine Informationen, mit denen sich Ihr Verhalten über Websites hinweg nachverfolgen ließe, und sie sind nur kurz gültig. Sie sind unbedingt erforderlich, damit dieser Dienst überhaupt sicher bereitgestellt werden kann, weshalb dafür nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG keine Einwilligung eingeholt wird. Rechtsgrundlage der anschließenden Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Eigene Cookies setze ich nur auf der Verwaltungsseite aus Abschnitt 1 und im Kundenbereich aus Abschnitt 11. Auf der Verwaltungsseite gilt: Wer jason-talge.de/admin aufruft, erhält das Sitzungs-Cookie jt_admin, auch ohne sich anzumelden. Es enthält eine zufällige Sitzungskennung, wird nur bei Aufrufen unterhalb von /admin mitgeschickt und nicht an die übrigen Seiten dieser Website, und es verfällt, wenn Sie den Browser schließen. Es sichert das Anmeldeformular gegen untergeschobene Anfragen ab und hält nach einer Anmeldung die Sitzung aufrecht. Weil sich das Anmeldeformular ohne diesen Schutz nicht sicher bereitstellen lässt, ist das Cookie nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG einwilligungsfrei. Rechtsgrundlage der anschließenden Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, gestützt auf mein Interesse an einer gegen Missbrauch gesicherten Verwaltung.
Setze ich bei der Anmeldung auf der Verwaltungsseite das Häkchen „Angemeldet bleiben“, erhält mein Browser zusätzlich das Cookie jt_admin_keep; ohne das Häkchen wird es nicht gesetzt. Es wird ebenfalls nur bei Aufrufen unterhalb von /admin mitgeschickt, enthält eine zufällige Kennung und einen zufälligen Prüfwert und meldet mich nach dem Ende der Sitzung ohne erneute Eingabe des Passworts wieder an; dabei wird der Prüfwert jedes Mal ausgetauscht. Es gilt 30 Tage ab der letzten solchen Anmeldung. Auf dem Server liegen dazu je Gerät nur ein nicht umkehrbarer Prüfwert, die Zeitpunkte von Einrichtung, letzter Verwendung und Ablauf und ein kurzer Hinweis auf Browser und Betriebssystem, etwa „Firefox auf Linux“, damit ich meine angemeldeten Geräte auseinanderhalten kann; eine IP-Adresse wird dafür nicht gespeichert. Der Eintrag entfällt mit dem Abmelden auf diesem Gerät, wenn ich das Gerät oder alle Geräte auf der Verwaltungsseite abmelde und mit jeder Änderung meiner Zugangsdaten. Auch dieses Cookie betrifft nur mich als einzigen Nutzer der Verwaltungsseite. Weil es nur auf ausdrücklichen Wunsch gesetzt wird und für genau diesen Dienst unbedingt erforderlich ist, stütze ich mich auf § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG; Rechtsgrundlage der anschließenden Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Der Kundenbereich setzt das Cookie jt_kunde. Sie erhalten es, sobald Sie die Adresse eines Kundenbereichs aufrufen, also bereits mit dem Anmeldeformular und auch dann, wenn Sie eine Adresse aufrufen, die nur wie die eines Kundenbereichs aussieht, weil dort dasselbe Anmeldeformular erscheint. Es enthält nur eine zufällige Sitzungskennung ohne eigene Aussagekraft. Vor der Anmeldung sichert es das Formular gegen untergeschobene Anfragen von fremden Seiten ab, nach der Anmeldung hält es fest, dass Sie angemeldet sind, damit Sie Ihr Passwort nicht bei jedem Aufruf neu eingeben müssen. Es verfällt, wenn Sie den Browser schließen; mit dem Abmelden wird es sofort gelöscht. Unabhängig davon endet die Anmeldung auf dem Server nach 12 Stunden ohne Aufruf, in jedem Fall aber 14 Tage nach der Anmeldung. Ihr Browser schickt das Cookie bei jedem Aufruf dieser Website mit, ausgewertet wird es aber nur im Kundenbereich. Die zugehörigen Sitzungsdaten auf dem Server werden nach 12 Stunden ohne Aufruf ungültig und anschließend automatisch gelöscht. Das Cookie ist für den Dienst, den Sie mit dem Aufruf des Kundenbereichs ausdrücklich wünschen, unbedingt erforderlich und deshalb nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG einwilligungsfrei. Rechtsgrundlage der anschließenden Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für die Anmeldung von Kunden und Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für die Absicherung des Formulars, gestützt auf mein Interesse an einem gegen Missbrauch geschützten Zugang.
Wählen Sie bei der Anmeldung im Kundenbereich „Angemeldet bleiben (30 Tage)“, setze ich zusätzlich das Cookie jt_kunde_keep; ohne diese Wahl wird es nicht gesetzt. Es enthält eine zufällige Kennung und einen zufälligen Prüfwert ohne eigene Aussagekraft. Ist Ihre Sitzung abgelaufen, etwa weil Sie den Browser geschlossen haben, meldet es Sie beim nächsten Aufruf Ihres Kundenbereichs ohne Passwort wieder an; dabei wird der Prüfwert jedes Mal ausgetauscht. Das Cookie gilt 30 Tage ab dem letzten Mal, dass es Sie auf diese Weise angemeldet hat. Wie jt_kunde schickt Ihr Browser es bei jedem Aufruf dieser Website mit, ausgewertet wird es aber nur im Kundenbereich. Auf dem Server speichere ich dazu je Gerät nur einen nicht umkehrbaren Prüfwert, die Zuordnung zu Ihrem Zugang, einen Zähler, der den Eintrag an den aktuellen Stand Ihrer Zugangsdaten bindet, und die Zeitpunkte von Einrichtung, letzter Verwendung und Ablauf; Angaben zu Browser, Gerät oder IP-Adresse speichere ich dafür nicht. Höchstens zehn Geräte bleiben auf diese Weise gleichzeitig angemeldet; kommt ein weiteres hinzu, entfällt der am längsten nicht genutzte Eintrag. Mit dem Abmelden werden Cookie und Eintrag dieses Geräts gelöscht. Alle Einträge Ihres Zugangs entfallen, wenn Sie Ihr Passwort ändern oder zurücksetzen, wenn Sie im Kundenbereich „Auf allen Geräten abmelden“ wählen und wenn ich Ihren Zugang deaktiviere oder lösche; ändern Sie Ihr Passwort auf einem Gerät, auf dem Sie angemeldet geblieben sind, erhält nur dieses Gerät einen neuen Eintrag. Abgelaufene Einträge sind wertlos und werden beim nächsten Aufruf einer Seite des Kundenbereichs automatisch gelöscht, gleich durch wen. Legt jemand ein Cookie mit falschem Prüfwert vor, deutet das auf eine Kopie hin: Der Eintrag wird dann sofort gelöscht, und der Vorgang zählt als Fehlversuch nach Abschnitt 11. Weil Sie dieses Cookie ausdrücklich anfordern und es für genau diesen Dienst unbedingt erforderlich ist, ist es nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG einwilligungsfrei. Rechtsgrundlage der anschließenden Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Sie können die Funktion jederzeit beenden, indem Sie sich abmelden oder das Cookie in Ihrem Browser löschen.
Ihr Browser legt außerdem die in Abschnitt 2 beschriebene Anweisung für Fehlerberichte (Network Error Logging) ab. Sie enthält keine Kennung, über die Sie wiedererkannt werden könnten, und verfällt nach höchstens sieben Tagen. Ich stütze mich dafür auf § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG, weil sie ausschließlich dazu dient, Störungen bei der Auslieferung dieser Website zu erkennen; Rechtsgrundlage der anschließenden Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Ihre Sprachwahl zwischen Deutsch und Englisch wird im lokalen Speicher Ihres Browsers abgelegt, damit die Seite beim nächsten Besuch in derselben Sprache erscheint. Auch das ist nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG einwilligungsfrei, weil Sie diese Einstellung selbst vorgenommen haben und sie nur Ihren eigenen Wunsch umsetzt. Der Eintrag wird nicht an mich übertragen, nicht ausgewertet und verlässt Ihr Gerät nicht. Sie können ihn jederzeit über die Einstellungen Ihres Browsers löschen. Was auf der Buchungsseite unter cal.jason-talge.de gespeichert wird, steht in Abschnitt 10.
4. Kontaktformular
Über das Formular auf der Startseite übermitteln Sie mir Namen, E-Mail-Adresse, Nachricht sowie wahlweise Unternehmen, Telefonnummer und Thema. Name, E-Mail-Adresse und Nachricht sind Pflichtangaben, weil ich sonst nicht antworten kann; alles Weitere ist freiwillig. Sie sind weder gesetzlich noch vertraglich verpflichtet, mir diese Daten zu geben. Ohne sie kommt allerdings keine Anfrage zustande, und es entsteht Ihnen daraus kein Nachteil.
Zusätzlich zu Ihren Eingaben verarbeite ich beim Absenden technische Begleitdaten und nehme sie in die Benachrichtigungs-E-Mail auf: Datum und Uhrzeit des Absendens, die eingestellte Sprache und die Seite, von der aus Sie das Formular abgeschickt haben. Sie helfen mir, die Anfrage einzuordnen und in der richtigen Sprache zu beantworten. Ihre IP-Adresse steht ausdrücklich nicht in dieser E-Mail. Um missbräuchliche Massenzusendungen abzuwehren, begrenze ich die Zahl der Übermittlungen pro Stunde. Dafür wird kein Klartext gespeichert, sondern ein pseudonymisierter Prüfwert aus IP-Adresse und Stunde, der in der Regel nach 24 Stunden gelöscht wird. Greift die Begrenzung, hält das Server-Protokoll zusätzlich das Netzpräfix Ihrer Adresse fest (bei IPv4 die ersten drei Blöcke, bei IPv6 die ersten 48 Bit); dafür gilt die Frist aus Abschnitt 1. Ergänzend enthält das Formular ein für Menschen unsichtbares Feld und eine Mindestzeit zwischen Aufruf und Absenden; beides erkennt automatisierte Zusendungen, ohne Sie etwas zu fragen. Vor dem Absenden läuft außerdem eine Prüfung mit Cloudflare Turnstile. Dafür lädt Ihr Browser ein Skript von challenges.cloudflare.com – die einzige Fremdquelle dieser Website. Cloudflare beurteilt anhand technischer Merkmale Ihres Geräts und Browsers, ob die Übermittlung von einem Menschen stammt; übertragen werden dabei Ihre IP-Adresse, Angaben zu Browser und Betriebssystem sowie Interaktionsmerkmale. In aller Regel bleibt die Prüfung unsichtbar, nur im Zweifelsfall erscheint eine Rückfrage. Das Ergebnis wird als einmalig gültiger Prüfwert an meinen Server übergeben und dort mit Cloudflare abgeglichen; dabei übermittelt mein Server Cloudflare zusätzlich Ihre IP-Adresse, damit sich prüfen lässt, ob der Prüfwert zu dieser Übermittlung gehört. Ohne bestandene Prüfung wird die Anfrage nicht versendet. Turnstile bildet keine Werbeprofile und dient nicht der seitenübergreifenden Wiedererkennung. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an einem Kontaktweg, den Massenzusendungen nicht unbrauchbar machen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); für die Prüfung selbst ist Cloudflare mein Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO, es gilt der in Abschnitt 2 genannte Vertrag. Nach eigenen Angaben verwendet Cloudflare die bei der Prüfung erhobenen Merkmale – insbesondere IP-Adresse, Browserkennung und technische Verbindungsmerkmale – zusätzlich, um seine Erkennung automatisierter Zugriffe zu verbessern. Insoweit handelt Cloudflare nicht in meinem Auftrag, sondern als eigenständig Verantwortlicher und stützt sich dafür auf sein eigenes berechtigtes Interesse; Einzelheiten stehen unter cloudflare.com/turnstile-privacy-policy. Soweit für die Prüfung Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder ausgelesen werden, ist das nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG einwilligungsfrei, weil die Prüfung für den von Ihnen ausdrücklich gewünschten Dienst – das Absenden dieses Formulars – unbedingt erforderlich ist.
Rechtsgrundlage für die Bearbeitung Ihrer Anfrage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit sie auf einen Vertrag zielt oder dessen Anbahnung dient, und im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, gestützt auf mein berechtigtes Interesse, an mich gerichtete Nachrichten zu beantworten. Für die genannten Begleitdaten und die Missbrauchsabwehr ist die Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO mit meinem Interesse daran, den Endpunkt nicht als Versandmaschine für fremde Nachrichten zu verlieren. Ich hole für all das bewusst keine Einwilligung ein: Sie hätten dabei keine echte Wahl, weil ich ohne diese Daten schlicht nicht antworten kann.
Ihre Nachricht erreicht mich per E-Mail und bleibt in meinem Postfach. Führt die Anfrage zu keinem Auftrag, lösche ich sie sechs Monate nach dem letzten Schriftwechsel. Führt sie zu einem Auftrag, wird sie Teil der Geschäftskorrespondenz und unterliegt den handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen, in der Regel sechs Jahre für Geschäftsbriefe, acht Jahre für Buchungsbelege und zehn Jahre für Bücher und Abschlüsse, jeweils gerechnet ab dem Ende des betreffenden Kalenderjahres. Rechtsgrundlage der Aufbewahrung ist dann Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit § 147 AO und, soweit anwendbar, § 257 HGB.
5. Kontakt per E-Mail, Telefon und WhatsApp
Nehmen Sie unmittelbar per E-Mail oder Telefon Kontakt auf, verarbeite ich die dabei anfallenden Angaben zur Bearbeitung Ihres Anliegens. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO bei vertraglichem Bezug, sonst Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Die WhatsApp-Schaltflächen auf dieser Website sind einfache Verweise auf wa.me. Beim Aufbau der Seite wird nichts von Meta nachgeladen und keine Verbindung dorthin aufgebaut. Erst wenn Sie klicken, ruft Ihr Browser die Adresse wa.me auf; dabei werden Ihre IP-Adresse und die Angabe, von welcher Seite Sie kommen, an Meta übertragen und WhatsApp öffnet sich mit dem vorbereiteten Chat.
WhatsApp ist bei mir nicht nur ein Link, sondern ein tatsächlich genutzter Kommunikationskanal. Ich verwende dafür die WhatsApp Business App auf einem Smartphone. Ob dieser Kanal zum Einsatz kommt, entscheiden allein Sie: Ich schreibe niemandem unaufgefordert über WhatsApp. Wenn Sie mir per E-Mail schreiben, antworte ich per E-Mail. Über WhatsApp kommuniziere ich nur, wenn Sie mich dort zuerst anschreiben oder ausdrücklich darum bitten. E-Mail und Telefon stehen als gleichwertige Wege offen, sind genauso schnell und führen zum selben Ergebnis. WhatsApp ist zu keinem Zeitpunkt Voraussetzung dafür, mit mir zusammenzuarbeiten, ein Angebot zu erhalten oder einen Auftrag abzuwickeln.
Schreiben Sie mir über WhatsApp, verarbeite ich den Inhalt unserer Nachrichten, Ihre Telefonnummer, den von Ihnen hinterlegten Profilnamen und, sofern vorhanden, Ihr Profilbild und Ihren Statustext sowie gegebenenfalls Dateien, Bilder oder Sprachnachrichten, die Sie mir senden. Hinzu kommen technische Begleitdaten wie Sende- und Empfangszeitpunkte und Zustell- und Lesebestätigungen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit die Kommunikation einen Vertrag betrifft oder dessen Anbahnung dient, und im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, gestützt auf mein berechtigtes Interesse, auf dem von Ihnen gewählten Weg zu antworten.
Anbieter des Dienstes ist die WhatsApp Ireland Limited, Merrion Road, Dublin 4, Irland. Sie ist für alles, was in ihrem System geschieht, datenschutzrechtlich selbst verantwortlich und arbeitet nicht als Auftragsverarbeiter für mich. Für die kostenlose WhatsApp Business App bietet der Anbieter auch keinen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO an; einen solchen Vertrag gibt es zwischen uns folglich nicht, und ich behaupte hier auch nicht das Gegenteil. Das bedeutet: Ich habe keinen Einfluss darauf, welche Daten der Anbieter über die Nutzung des Dienstes erhebt, wie lange er sie speichert und mit welchen anderen Diensten des Meta-Konzerns er sie verknüpft. Verantwortlich bin ich für das, was ich selbst mit Ihren Nachrichten mache, und dafür, dass ich diesen Kanal überhaupt anbiete. Welche Verarbeitung darüber hinaus beim Anbieter stattfindet, steht in dessen Datenschutzrichtlinie unter whatsapp.com/legal/privacy-policy-eea.
Mein Empfänger ist damit ein Unternehmen innerhalb der Europäischen Union. WhatsApp Ireland Limited gehört jedoch zum Meta-Konzern und gibt Daten konzernintern an die Meta Platforms, Inc. in den Vereinigten Staaten weiter. Diese Weitergabe erfolgt in der Verantwortung des Anbieters und nicht in meiner; nach dessen Angaben stützt er sie auf das EU-U.S. Data Privacy Framework und ergänzend auf Standardvertragsklauseln. Ich weise darauf hin, weil Sie es wissen sollten, bevor Sie diesen Kanal wählen, und nicht, weil ich es beeinflussen könnte.
Die Inhalte unserer Nachrichten sind Ende zu Ende verschlüsselt. Der Anbieter kann sie im Transport nicht mitlesen. Nicht verschlüsselt sind dagegen die Verkehrs- und Verbindungsdaten: wer wann mit wem geschrieben hat, wie häufig und wie lange, dazu Geräte- und Netzinformationen sowie Online- und Zuletzt-online-Zeiten. Aus solchen Metadaten lassen sich Beziehungen und Gewohnheiten ableiten, auch ohne dass jemand den Inhalt kennt. Hinzu kommt, dass die Nachrichten auf beiden Endgeräten unverschlüsselt gespeichert werden und dass ein Sicherungskopie-Dienst des Betriebssystems die Verschlüsselung aufheben kann, sofern die Sicherung nicht ihrerseits verschlüsselt ist. Wenn Ihnen das für ein bestimmtes Thema zu weit geht, schreiben Sie mir bitte per E-Mail; für vertrauliche Unterlagen ist E-Mail oder ein von mir bereitgestellter Übertragungsweg die bessere Wahl.
Die WhatsApp Business App hat auf meinem Gerät Zugriff auf das Adressbuch. Dadurch werden die dort gespeicherten Telefonnummern regelmäßig an den Anbieter übertragen und mit dessen Nutzerbestand abgeglichen, damit die App erkennt, welche Kontakte über den Dienst erreichbar sind. Übertragen werden dabei auch Nummern von Personen, die WhatsApp selbst nicht nutzen und die dieser Übertragung nie zugestimmt haben. Für diese Übermittlung bin ich verantwortlich, weil ich sie durch die Nutzung der App auslöse. Ich stütze sie auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO mit meinem Interesse an einem funktionsfähigen Kommunikationskanal. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Telefonnummer auf diesem Weg übertragen wird, schreiben Sie mir bitte an kontakt@jason-talge.de. Ich entferne sie dann aus dem Adressbuch dieses Geräts und halte den Kontakt ausschließlich über E-Mail oder Telefon.
Die Chatverläufe bleiben auf meinen eigenen Geräten gespeichert. Nachrichten werden durch KI verarbeitet, nämlich in die in Abschnitt 8 beschriebene Sortierung und Zusammenfassung einbezogen und im Einzelfall ausgewertet; ihr Inhalt wird dabei an den dort genannten Anbieter übermittelt. Führt der Kontakt zu keinem Auftrag, lösche ich den Verlauf sechs Monate nach der letzten Nachricht. Führt er zu einem Auftrag, sichere ich die geschäftlich relevanten Teile außerhalb der App und bewahre sie wie übrige Geschäftskorrespondenz nach den Fristen aus Abschnitt 4 auf; der Verlauf auf meinen Geräten wird danach ebenfalls gelöscht. Sie können jederzeit verlangen, dass ich einen Verlauf früher lösche, soweit keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht. Was der Anbieter unabhängig davon auf seinen Systemen speichert, entzieht sich meiner Kenntnis und meinem Zugriff.
6. Profile in sozialen Netzwerken und Verweise auf andere Websites
Auf dieser Website stehen Verweise auf meine Profile bei LinkedIn und GitHub. Das sind gewöhnliche Links, keine eingebetteten Inhalte: Solange Sie nicht klicken, wird von dort nichts geladen und es fließen keine Daten dorthin. Klicken Sie, verlässt Ihr Browser diese Website; ab diesem Moment gilt die Datenschutzerklärung des jeweiligen Anbieters, und dieser erfährt Ihre IP-Adresse sowie die Angabe, von welcher Seite Sie kommen. Betreiber sind die LinkedIn Ireland Unlimited Company, Wilton Plaza, Wilton Place, Dublin 2, Irland, und die GitHub, Inc., 88 Colin P. Kelly Jr. Street, San Francisco, CA 94107, USA.
Für manche Verweise verwende ich Kurzlinks unter link.jason-talge.de. Dahinter steht der Kurzlinkdienst Shlink, den ich selbst auf eigener Hardware betreibe. Rufen Sie einen solchen Link auf, speichert der Dienst Zeitpunkt, aufgerufenen Kurzlink, Browser- und Betriebssystemkennung, die Seite, von der Sie kommen, und Ihre IP-Adresse – diese nur gekürzt, sodass sie nicht mehr Ihrem Anschluss zugeordnet werden kann. Eine Standortbestimmung findet nicht statt, Cookies werden nicht gesetzt. Anschließend leitet der Dienst Sie zum Ziel weiter. Zweck ist zu sehen, wie oft ein Link genutzt wird. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an dieser Auswertung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die gespeicherten Aufrufe werden nach 30 Tagen gelöscht.
Unabhängig von dieser Website unterhalte ich Profile und Kanäle bei weiteren Anbietern: Instagram (Meta Platforms Ireland Limited, Merrion Road, Dublin 4, D04 X2K5, Irland), YouTube (Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland), Twitch (Twitch Interactive, Inc., 350 Bush Street, 2nd Floor, San Francisco, CA 94104, USA) und TikTok (TikTok Technology Limited, 10 Earlsfort Terrace, Dublin, D02 T380, Irland, gemeinsam verantwortlich mit der TikTok Information Technologies UK Limited). Rufen Sie eines dieser Profile auf, verarbeiten die Anbieter Ihre Daten in eigener Verantwortung und nach ihren eigenen Bestimmungen. Darauf habe ich keinen Einfluss, und auf die zugrunde liegenden Daten habe ich keinen Zugriff. Bei Twitch ist zu beachten, dass der Anbieter seinen Sitz in den USA hat und für den Europäischen Wirtschaftsraum keinen eigenen Verantwortlichen benennt.
Soweit mir ein Anbieter Statistiken über die Nutzung meines Profils bereitstellt, sind wir für diesen Teil der Verarbeitung gemeinsam Verantwortliche nach Art. 26 DSGVO (vgl. EuGH, Urteil vom 05.06.2018, C-210/16). Diese Statistiken sind zusammengefasst und lassen keinen Rückschluss auf einzelne Personen zu; ich nutze sie ausschließlich, um zu sehen, welche Beiträge auf Interesse stoßen. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an einer wirksamen Außendarstellung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Ihre Rechte aus Kapitel III der DSGVO – insbesondere Auskunft, Löschung und Widerspruch – machen Sie am wirksamsten unmittelbar beim jeweiligen Anbieter geltend, weil nur dieser die Daten vorhält und über die technischen Mittel verfügt. Sie können sich damit aber ebenso an mich wenden; ich leite Ihr Anliegen dann weiter. Schreiben Sie mir über eines dieser Profile eine Nachricht, behandle ich deren Inhalt wie eine Anfrage per E-Mail; es gelten die Angaben in Abschnitt 5 entsprechend.
7. Empfänger und Auftragsverarbeiter
Ich gebe personenbezogene Daten nicht zum Zweck der Werbung, des Handels oder der Analyse an Dritte weiter. Sie werden nicht verkauft und nicht mit fremden Datenbeständen abgeglichen. Eingebunden sind aber die Dienstleister, die den Betrieb dieser Website, mein Postfach, meine Arbeitsumgebung und meine Buchhaltung überhaupt möglich machen. Sie handeln jeweils auf meine Weisung, auf Grundlage eines Vertrags zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, und dürfen die Daten zu keinem eigenen Zweck verwenden.
Es sind derzeit fünf: die netcup GmbH, Emmy-Noether-Straße 10, 76131 Karlsruhe, Deutschland, die als Hoster diese Website betreibt, dabei auch die Daten des Kundenbereichs und meiner Zeiterfassung speichert (Abschnitt 11) und zugleich das Postfach bereitstellt, über das Ihre Anfrage zugestellt und gespeichert wird – ihre Server stehen in Deutschland beziehungsweise der Europäischen Union; die Cloudflare, Inc. mit den in Abschnitt 2 beschriebenen Aufgaben und Bedingungen; die Notion Labs, Inc., bei der ich Notizen und Besprechungszusammenfassungen ablege – Aufgaben und Bedingungen beschreibt Abschnitt 9; die Anthropic Ireland, Limited, deren Sprachmodelle eingehende Nachrichten für mich sortieren und zusammenfassen sowie Rechnungen und Belege erkennen – Aufgaben und Bedingungen beschreibt Abschnitt 8; und die sevDesk GmbH, Im Unteren Angel 1, 77652 Offenburg, Deutschland, in deren Buchhaltungssoftware ich Rechnungen erstelle und Belege verbuche – Aufgaben und Bedingungen beschreibt Abschnitt 10. Außerhalb dieses Kreises werden Daten nur weitergegeben, wenn ich gesetzlich dazu verpflichtet bin, etwa gegenüber Behörden oder Gerichten, oder wenn es zur Durchsetzung meiner Rechte erforderlich ist.
Gesondert davon steht die WhatsApp Ireland Limited. Sie ist kein Auftragsverarbeiter, sondern ein eigenständig Verantwortlicher, der neben mir und nicht für mich verarbeitet. Sie erhält deshalb keine Daten auf meine Weisung, sondern nur das, was im Rahmen der Nutzung des Dienstes zwangsläufig anfällt – und zwar nur dann, wenn Sie sich für diesen Kanal entscheiden. Einzelheiten stehen in Abschnitt 5. Dasselbe gilt für die Anbieter, bei denen ich Profile unterhalte: auch sie verarbeiten in eigener Verantwortung und nicht in meinem Auftrag; Einzelheiten dazu stehen in Abschnitt 6. Eigenständig verantwortlich ist die PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., über die bezahlte Beratungen abgerechnet werden; sie erhält Daten nur, wenn Sie eine solche Beratung buchen. Einzelheiten stehen in Abschnitt 10. Eigenständig verantwortlich ist schließlich auch Cloudflare, soweit es die bei der Turnstile-Prüfung erhobenen Merkmale zur Verbesserung seiner Bot-Erkennung weiterverwendet; Einzelheiten stehen in Abschnitt 4.
8. KI-gestützte Sortierung und Zusammenfassung eingehender Nachrichten
Eingehende E-Mails in meinem geschäftlichen Postfach werden alle 30 Minuten automatisch sortiert und thematisch eingeordnet. Eingehende Nachrichten werden außerdem zusammengefasst und nach Dringlichkeit vorpriorisiert. Dasselbe geschieht mit Nachrichten, die mich über WhatsApp erreichen. Die Ablaufsteuerung übernimmt eine n8n-Instanz, die auf eigener Hardware und damit in meinem eigenen Verantwortungsbereich läuft. n8n ist deshalb kein Auftragsverarbeiter; an dieser Stelle findet keine Übermittlung an Dritte statt. Die Daten eines einzelnen Durchlaufs bewahrt die Ablaufsteuerung sieben Tage zur Fehlersuche auf und löscht sie danach.
Wo einfache Regeln genügen, kommen Regeln zum Einsatz. Ein Sprachmodell wird nur dort verwendet, wo Regeln nicht ausreichen. Für diese Aufrufe wird der Inhalt der Nachricht an die Anthropic Ireland, Limited, 6th Floor, South Bank House, Barrow Street, Dublin 4, D04 TR29, Irland, übermittelt und von einem Modell der Claude-Familie verarbeitet. Anthropic Ireland, Limited ist dabei für mich als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO tätig. Die Modelle betreibt die Muttergesellschaft Anthropic PBC, 548 Market Street, San Francisco, CA 94104, USA, als Unterauftragsverarbeiter.
Neben dieser festen Ablaufsteuerung lasse ich Nachrichten aus meinem geschäftlichen Postfach und aus WhatsApp im Einzelfall durch KI auswerten, etwa um einen Vorgang zusammenzufassen, Informationen herauszusuchen oder eine Antwort vorzubereiten. Der Inhalt der dabei ausgewerteten Nachrichten wird an Anthropic übermittelt; es gelten die Bedingungen dieses Abschnitts. Abgeschickt wird nichts ohne meine Prüfung.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, gestützt auf mein berechtigtes Interesse, eingehende Nachrichten zügig, vollständig und in gleichbleibender Qualität zu bearbeiten. Ich habe dabei berücksichtigt, dass Sie mir Ihre Nachricht senden, um eine Antwort zu erhalten, und dass die Verarbeitung genau diesem Zweck dient und ihn nicht überschreitet.
Über dieselbe Ablaufsteuerung läuft eine KI-gestützte Erkennung eingehender Rechnungen und Belege. Sie werden dabei erkannt, einem Vorgang zugeordnet und in ihren Eckdaten – etwa Aussteller, Datum und Betrag – ausgelesen. Solche Unterlagen können personenbezogene Daten von Kunden und Geschäftspartnern enthalten, etwa Namen, Anschriften und Kontaktdaten. Es gelten dieselben Bedingungen wie für Nachrichten: Wo Regeln genügen, bleibt es bei Regeln; nur wo sie nicht ausreichen, wird der Inhalt unter den hier beschriebenen Bedingungen an Anthropic übermittelt. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, gestützt auf mein berechtigtes Interesse an einer geordneten und vollständigen Buchführung; für die Aufbewahrung der Belege selbst gelten die Fristen aus Abschnitt 4.
Über dieselbe Ablaufsteuerung bereite ich außerdem Angebote für den Kundenbereich (Abschnitt 11) auf. Grundlage ist die Kopie, die meine Buchhaltungssoftware beim Versand eines Angebots an mein Postfach schickt. Nummer, Datum, Positionen, Mengen, Preise und Summen werden nach festen Regeln ausgelesen und rechnerisch geprüft, nicht durch KI. Aus den Positionen und Textblöcken des Angebots entsteht anschließend durch Verarbeitung durch KI eine kurze Beschreibung in deutscher und englischer Sprache; Preise, Mengen und Nummern legt die KI dabei nicht fest. In einem zweiten, getrennten Schritt prüft die KI diese Beschreibung darauf, ob sie Sicherheitslücken, Einschätzungen über Kunden oder Personen, Preise, Sätze oder Haftungsaussagen, Zugangsdaten oder Inhalte zu einem anderen Kunden enthält; ist das der Fall oder schlägt die Prüfung fehl, wird der Text nicht übernommen. Kein Angebot erscheint im Kundenbereich, bevor ich es selbst geprüft, die Beschreibung gegebenenfalls überarbeitet und das Angebot freigegeben habe. Positionen und Textblöcke des Angebots werden dafür unter den Bedingungen dieses Abschnitts an Anthropic übermittelt. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit das Angebot der Anbahnung eines Vertrags mit Ihnen dient, und im Übrigen, etwa für Angaben zu Ansprechpersonen, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, gestützt auf mein berechtigtes Interesse an verständlichen und zutreffenden Angeboten.
Für den Bereich „Aktuelles“ im Kundenbereich fasse ich außerdem meine Notizen zu einem Kunden durch Verarbeitung durch KI zusammen. Einbezogen werden nur Notizen aus der in Abschnitt 9 beschriebenen Arbeitsumgebung und aus meiner Wissensdatenbank, die ich auf meinen eigenen Servern bzw. Geräten betreibe, und davon nur solche, die nach einer festen Zuordnung eindeutig diesem Kunden gehören, nicht als intern gekennzeichnet sind und in den letzten 30 Tagen bearbeitet wurden. Die Wissensdatenbank gleiche ich über die oben beschriebene Ablaufsteuerung ab, die ebenfalls auf meinen eigenen Servern bzw. Geräten läuft; ein Dienst Dritter ist dabei nicht beteiligt. Inhalte der Wissensdatenbank erarbeite ich zum Teil durch Verarbeitung durch KI; sie werden dafür an den in diesem Abschnitt genannten Anbieter übermittelt, und es gelten dieselben Bedingungen. Besprechungsnotizen und Transkripte sowie als intern gekennzeichnete Seiten und Abschnitte werden vorher nach festen Regeln ausgesondert und nie an die KI übermittelt. Die Notizen können neben Angaben zum Kunden auch Angaben zu dessen Ansprechpersonen und Mitarbeitenden enthalten. In einem zweiten, getrennten Schritt prüft die KI die Zusammenfassung auf dieselben Inhalte wie bei Angeboten, wobei Preise, Sätze und Haftungsaussagen nur dann beanstandet werden, wenn sie nicht schon Vertragsinhalt sind. Findet die Prüfung nichts, wird die Zusammenfassung automatisch im Kundenbereich veröffentlicht, ohne dass ich sie vorher selbst durchsehe; sie ist dort als automatisch zusammengefasst gekennzeichnet, und ich kann jede veröffentlichte Fassung jederzeit zurückziehen. Wird etwas beanstandet oder schlägt die Prüfung fehl, wird nichts veröffentlicht, der Kunde sieht weiter die zuletzt veröffentlichte Fassung, und ich entscheide selbst, ob ich die zurückgehaltene Fassung freigebe oder verwerfe. Für die dabei an Anthropic übermittelten Inhalte gelten die Bedingungen dieses Abschnitts. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit es um die Information meines Vertragspartners über den Stand seiner Projekte geht, und im Übrigen, insbesondere für Angaben zu Ansprechpersonen und Mitarbeitenden, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, gestützt auf mein berechtigtes Interesse, meine Kunden verständlich und zeitnah über den Stand ihrer Projekte zu informieren. Für die Durchläufe der Ablaufsteuerung gilt in beiden Fällen die Frist von sieben Tagen aus dem ersten Absatz.
Weil die Modelle von Anthropic PBC in den Vereinigten Staaten betrieben werden, gelangen die Inhalte dabei in ein Drittland. Die Übermittlung stützt sich auf die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO, ergänzt um einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Nach den Geschäftsbedingungen von Anthropic für gewerbliche Dienste werden die übermittelten Inhalte nicht zum Training der Modelle verwendet und nach kurzer Zeit von den Systemen des Anbieters gelöscht. Eine Kopie der vereinbarten Garantien erhalten Sie auf Anfrage. Trotz dieser Garantien lässt sich nicht vollständig ausschließen, dass US-Behörden auf die Daten zugreifen.
Sortierung und Zusammenfassung bereiten nur vor. Jede Antwort und jede Entscheidung im Einzelfall trifft ein Mensch, nämlich ich. Ein Vorschlag eines Sprachmodells, etwa für eine Antwort oder für die Beschreibung eines Angebots, wird geprüft und kann verworfen werden; er wird nicht unbesehen umgesetzt. Die einzige Ausnahme sind die oben beschriebenen Zusammenfassungen unter „Aktuelles“: Sie erscheinen nach der automatischen Prüfung ohne meine vorherige Durchsicht, und ich kann sie jederzeit zurückziehen. Es findet keine ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung beruhende Entscheidung statt, die Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder Sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt, und es findet kein Profiling statt; Art. 22 DSGVO ist damit nicht berührt. Für die Zukunft behalte ich mir vor, ergänzend Modelle einzusetzen, die ich selbst auf eigener Infrastruktur betreibe, etwa über Ollama – die Daten verließen dann meinen Verantwortungsbereich gar nicht erst. Umgesetzt ist das noch nicht.
9. Notizen und Besprechungen in Notion, geplante weitere Speicherorte
Für Notizen zu Anfragen, Projekten und Besprechungen nutze ich die Arbeitsumgebung Notion der Notion Labs, Inc., 685 Market Street, San Francisco, CA 94105, USA. Dort können Ihr Name, Ihre Kontaktdaten, Ihr Unternehmen, Inhalte unserer Kommunikation und der Stand eines Vorgangs abgelegt sein. Zweck ist, den Stand einer Anfrage nachvollziehbar zu halten, Fristen nicht zu verlieren und den Verlauf einem Vorgang zuzuordnen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO bei vertraglichem Bezug, sonst Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO mit meinem Interesse an einer geordneten Bearbeitung. Notion Labs, Inc. ist für mich als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO tätig; ein entsprechender Vertrag ist geschlossen. Da der Anbieter in den Vereinigten Staaten sitzt, werden dabei personenbezogene Daten in ein Drittland übermittelt. Notion Labs, Inc. ist nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert; die Übermittlung stützt sich daher auf den Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission nach Art. 45 DSGVO. Daneben sind die Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO – Modul Zwei, Verantwortlicher an Auftragsverarbeiter – bereits im Vertrag zur Auftragsverarbeitung in der Fassung vom 22. Februar 2023 ausdrücklich vereinbart; sie greifen also nicht erst, wenn die Zertifizierung endet oder der Beschluss aufgehoben wird, sondern gelten unabhängig davon. Eine Kopie der vereinbarten Garantien erhalten Sie auf Anfrage. Trotz dieser Garantien lässt sich nicht vollständig ausschließen, dass US-Behörden auf die Daten zugreifen. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung des Anbieters unter notion.com/trust/privacy-policy.
In Besprechungen, etwa Videokonferenzen zu einer Anfrage oder einem laufenden Projekt, nutze ich zusätzlich die KI-Funktionen von Notion („Notion AI"), um Gesprächsnotizen zu erstellen und den Verlauf zusammenzufassen. Die Funktion zeichnet dabei den Ton meines Geräts auf, also Systemton und Mikrofon; es tritt kein zusätzlicher Teilnehmer dem Gespräch bei. Die Aufnahme wird in Text übertragen und anschließend zu einer Zusammenfassung verdichtet. Das geschieht nie unbemerkt und nie ohne Zustimmung: Bevor die Aufzeichnung beginnt, frage ich ausdrücklich, ob alle Teilnehmenden einverstanden sind. Erst wenn die Einwilligung erteilt ist, startet die Aufzeichnung, und die Einwilligung wird zu Beginn der Aufnahme festgehalten. Wer nicht einverstanden ist, sagt das – dann schreibe ich von Hand mit, und es entsteht daraus kein Nachteil. Rechtsgrundlage ist insoweit Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen können; im Fall des Widerrufs lösche ich die Aufnahme und das Transkript, soweit keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht. Für die anschließende Aufbewahrung der Zusammenfassung gelten die Rechtsgrundlagen des vorstehenden Absatzes.
Notion setzt für die KI-Funktionen Unterauftragsverarbeiter ein, die die Sprachmodelle betreiben – nach der Liste des Anbieters unter anderem Anthropic, OpenAI und Google; die vollständige, laufend aktualisierte Liste hält der Anbieter öffentlich bereit. Diese Anbieter sitzen überwiegend in den Vereinigten Staaten. Nach den Angaben des Anbieters werden die Inhalte weder von Notion noch von diesen Unterauftragsverarbeitern zum Training von Modellen verwendet und bei den Modellbetreibern spätestens nach 30 Tagen gelöscht. Die Tonaufnahme selbst wird nach erfolgreicher Verarbeitung nicht dauerhaft gespeichert; schlägt die Verarbeitung fehl, bleibt sie bis zu drei Tage auf den Servern des Anbieters und wird danach gelöscht. Das Transkript bleibt in der zugehörigen Notion-Seite gespeichert, bis ich es lösche; die Fristen dafür nennt Abschnitt 12. Eine Zusammenfassung ist ein Arbeitsmittel, kein Beschluss: Ich prüfe sie und entscheide selbst; Abschnitt 13 gilt unverändert.
Für den Kundenbereich werte ich die hier beschriebenen Notizen außerdem aus, wie in Abschnitt 8 beschrieben, und zwar nur Seiten, die nach einer festen Zuordnung eindeutig dem jeweiligen Kunden gehören und nicht als intern gekennzeichnet sind. Die To-do-Listen im Kundenbereich („Auf meiner Liste“ und „Auf Ihrer Liste“) übernehme ich ohne KI und wörtlich aus einer Seite dieser Arbeitsumgebung. Hakt ein Kunde einen Punkt seiner Liste ab oder nimmt er das Häkchen zurück, wird das in diese Seite zurückgeschrieben. Für diesen Abgleich gilt der Vertrag zur Auftragsverarbeitung aus dem ersten Absatz; ein neuer Empfänger entsteht nicht.
Geplant, aber noch nicht umgesetzt, bleibt eine darüber hinausgehende geordnete Ablage von Anfragen außerhalb des E-Mail-Postfachs in einer von mir selbst betriebenen Datenbank; die bereits laufende KI-gestützte Sortierung und Zusammenfassung eingehender Nachrichten beschreibt Abschnitt 8. Die Angabe zur Datenbank gilt erst ab dem Zeitpunkt der tatsächlichen Nutzung; jeder Anbieter, der dabei in meinem Auftrag tätig wird, wird zuvor durch einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO gebunden, und diese Erklärung wird vorher angepasst. Davon zu unterscheiden ist die Datenbank des Kundenbereichs, die bereits in Betrieb ist, nur Kunden mit Zugang zum Kundenbereich betrifft und keine Anfragen enthält; sie beschreibt Abschnitt 11. Die Speicherdauern aus Abschnitt 4 gelten unverändert für alle in diesem Abschnitt beschriebenen Ablagen.
10. Online-Terminbuchung
Termine können Sie über eine Buchungsseite unter cal.jason-talge.de vereinbaren. Dahinter steht cal.diy, eine quelloffene Abspaltung der Terminsoftware Cal.com, die ich selbst auf eigener Hardware in Deutschland betreibe; es handelt sich nicht um die Plattform eines Drittanbieters, und kein Hoster ist beteiligt. Die Übermittlung von Nutzungsstatistiken an den Hersteller der Software ist abgeschaltet. Die Buchungsseite ist wie diese Website über Cloudflare erreichbar, und Cloudflare sieht dabei auch, was Sie in das Buchungsformular eingeben. Aufgaben, Rechtsgrundlage, Vertrag und Drittlandübermittlung sind dieselben wie in Abschnitt 2 beschrieben.
Öffentlich buchbar sind zwei kostenlose Termine, ein Erstgespräch und ein kurzer Austausch, sowie kostenpflichtige Beratungen von 30, 60 oder 90 Minuten. Projekt-Meetings, Remote-Support und Wartung sowie Vor-Ort-Termine sind nicht öffentlich aufgeführt; den Link dazu erhalten nur bestehende Kunden.
Bei jeder Buchung verarbeite ich Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse und den gewählten Termin. Die Zeitzone ist fest auf Europe/Berlin eingestellt und wird mit dem Termin gespeichert. Freiwillig können Sie Telefonnummer, Firma oder Organisation, die E-Mail-Adressen weiterer Gäste und eine Notiz angeben. Je nach Termintyp kommen weitere Angaben hinzu: beim Erstgespräch das Thema, eine Kurzbeschreibung des Vorhabens und freiwillig ein Budgetrahmen; beim Projekt-Meeting das Projekt und die Agenda; beim Remote-Support das betroffene System und eine Beschreibung des Problems; beim Vor-Ort-Termin Ihre Adresse und eine Ansprechperson vor Ort; bei einer bezahlten Beratung Rechnungsadresse, Thema und Ausgangslage. Für Remote-Support und Vor-Ort-Termine ist die Telefonnummer Pflicht, weil ich Sie dabei kurzfristig erreichen können muss. Die als Pflichtfeld markierten Angaben brauche ich, um den Termin vorzubereiten und durchzuführen; ohne sie lässt sich nicht buchen. Gesetzlich oder vertraglich verpflichtet sind Sie dazu nicht. Geben Sie weitere Gäste an, erhalten diese eine Einladung an die genannte Adresse; tragen Sie deshalb bitte nur Personen ein, die mit dieser Einladung rechnen.
Termine – jedenfalls das Erstgespräch – können Sie wahlweise per Video, per Telefon oder vor Ort in Hallstadt wahrnehmen. Wählen Sie ein Telefongespräch, ist Ihre Telefonnummer Pflichtangabe, weil ich Sie sonst zum vereinbarten Zeitpunkt nicht erreichen kann; bei Video- und Vor-Ort-Terminen bleibt sie freiwillig, soweit der Termintyp nichts anderes vorsieht. Ich verwende die Nummer ausschließlich, um das Gespräch zu führen und bei kurzfristigen Änderungen am Termin Kontakt aufzunehmen. Das Telefonat wird nicht aufgezeichnet; ob ich es mit Notion AI mitschreiben lasse, entscheidet allein Ihre vorherige Einwilligung (Abschnitt 9). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Die Telefonnummer wird zusammen mit den übrigen Buchungsdaten nach der unten genannten Frist gelöscht.
Vor einer bezahlten Beratung bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse mit einem Code, den Sie per E-Mail erhalten. So stelle ich sicher, dass niemand unter einer fremden Adresse einen kostenpflichtigen Termin bucht und Bestätigungen und Rechnung bei Unbeteiligten landen.
Rechtsgrundlage für Vereinbarung, Vorbereitung und Durchführung des Termins ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Eine bezahlte Beratung ist selbst ein Vertrag, ein Erstgespräch dient seiner Anbahnung, und Termine mit bestehenden Kunden gehören zur Durchführung des laufenden Auftrags. Für die Rechnungsstellung bei bezahlten Beratungen kommt Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO hinzu, weil ich nach § 14 UStG zur Ausstellung einer Rechnung und nach § 14b UStG, § 147 AO und, soweit anwendbar, § 257 HGB zu ihrer Aufbewahrung verpflichtet bin. Die Angaben zu weiteren Gästen und zur Ansprechperson vor Ort betreffen Personen, mit denen ich keinen Vertrag habe; hier ist die Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, gestützt auf mein Interesse, den Termin mit den Personen durchzuführen, die Sie dafür benennen. Für die Bestätigung der E-Mail-Adresse ist die Rechtsgrundlage ebenfalls Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, gestützt auf mein Interesse, Buchungen unter fremdem Namen und Missbrauch des Buchungswegs zu verhindern.
Am Ende des Buchungsformulars bestätigen Sie, dass Sie diese Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen haben. Das ist keine Einwilligung, und keine der hier beschriebenen Verarbeitungen stützt sich darauf; die Bestätigung hält nur fest, dass Ihnen diese Informationen vor der Buchung vorlagen. Eine Einwilligung hole ich bewusst nicht ein: Sie hätten dabei keine echte Wahl, weil sich ohne diese Daten kein Termin vereinbaren lässt.
Bezahlte Beratungen begleichen Sie über PayPal. Anbieter ist die PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22–24 Boulevard Royal, L-2449 Luxemburg. Zum Bezahlen werden Sie auf die Seite von PayPal weitergeleitet und wickeln die Zahlung dort unmittelbar mit PayPal ab; die Buchungsseite bindet dafür nichts von PayPal ein, und Ihre Konto- oder Kartendaten erhalte ich nicht. An PayPal gehen von meiner Seite nur Betrag und eine zufällige Referenznummer, von PayPal erhalte ich die Bestätigung der Zahlung mit Transaktionsnummer sowie Name und E-Mail-Adresse des zahlenden Kontos. PayPal ist für die Zahlungsabwicklung datenschutzrechtlich selbst verantwortlich und arbeitet nicht als Auftragsverarbeiter für mich. Rechtsgrundlage für die Weitergabe ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, weil die Zahlung Teil des Vertrags über die Beratung ist. PayPal kann Daten an Gesellschaften des Konzerns außerhalb der Europäischen Union weitergeben, insbesondere in die Vereinigten Staaten. Das geschieht in der Verantwortung von PayPal und nicht in meiner. Was PayPal darüber hinaus verarbeitet, etwa zur Betrugsabwehr, steht in dessen Datenschutzerklärung unter paypal.com/de/legalhub/paypal/privacy-full. Kostenlose Termine berührt das nicht; dort fließen keine Daten an PayPal.
Videotermine finden über eine selbst betriebene Videokonferenz-Software statt, die ich unter meet.jason-talge.de auf eigener Hardware in Deutschland betreibe. Aufruf der Konferenzseite und Verbindungsaufbau laufen wie bei dieser Website über Cloudflare (Abschnitt 2). Audio und Video laufen dagegen direkt zwischen Ihrem Gerät und meinem Server; dabei ist Ihre IP-Adresse für meinen Server und die IP-Adresse meines Servers für Ihr Gerät sichtbar. Ein weiterer Dienstleister ist nicht beteiligt. Den Link erhalten Sie mit der Buchungsbestätigung. Der Name des Konferenzraums setzt sich aus dem Termintyp und den Namen der Teilnehmenden zusammen und ist damit Teil der Adresse; behandeln Sie den Link deshalb wie eine persönliche Einladung. Während des Gesprächs verarbeitet der Server Ihren Anzeigenamen, Ihre Audio- und Videodaten, Ihre IP-Adresse und technische Verbindungsdaten. Audio und Video werden nur für die Dauer des Gesprächs übertragen; es wird nichts aufgezeichnet, die Aufnahmefunktion ist auch im Browser abgeschaltet, und Gesprächsinhalte werden nicht dauerhaft gespeichert. Für die Protokolle des Servers gilt die Frist aus Abschnitt 1. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Ob ich ein Gespräch mit Notion AI mitschreiben lasse, ist davon getrennt: Das geschieht nur mit Ihrer vorherigen Einwilligung, wie in Abschnitt 9 beschrieben.
Bestätigungen, Erinnerungen und Verifizierungscodes verschickt die Buchungsplattform per E-Mail an Sie und an die von Ihnen genannten Gäste. Diese Nachrichten enthalten Namen, Termin und Termintyp sowie gegebenenfalls den Link zur Videokonferenz. Versendet werden sie über den Mailserver der in Abschnitt 7 genannten netcup GmbH.
Wird eine bezahlte Beratung gebucht oder storniert, benachrichtigt mich die in Abschnitt 8 beschriebene, selbst betriebene n8n-Instanz per E-Mail und zusätzlich über Home Assistant, das ebenfalls in meinem eigenen Verantwortungsbereich läuft, mit einer Push-Nachricht auf mein Smartphone. Die E-Mail enthält die Angaben aus der Buchung einschließlich Rechnungsadresse, die Push-Nachricht Ihren Namen, Ihre Firma und den Termin. Die Push-Nachricht gelangt über eine eigene Verbindung, die wie diese Website über Cloudflare läuft (Abschnitt 2), direkt an die App auf meinem Smartphone; ein Push-Dienst Dritter ist nicht beteiligt. Die Ablaufsteuerung löscht die Daten nach sieben Tagen (Abschnitt 8).
Um nur freie Zeiten anzubieten, gleicht die Buchungsplattform Anfragen mit meinem Kalender ab, und jede Buchung wird dort als Termin eingetragen, mit Ihrem Namen, Ihrer E-Mail-Adresse, Termintyp und Zeitpunkt, den Angaben aus dem Buchungsformular und gegebenenfalls dem Link zur Videokonferenz. Diesen Kalender betreibe ich selbst auf eigener Hardware. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Gesetzliche Feiertage ruft der Server als öffentlichen Kalender über die Google Calendar API ab. Dieser Abruf läuft von Server zu Server und betrifft nur den öffentlichen Feiertagskalender; Daten über Sie oder Ihre Buchung gehen dabei nicht an Google.
Rechnungen für bezahlte Beratungen erstelle und verbuche ich in der Buchhaltungssoftware sevDesk der sevDesk GmbH, Im Unteren Angel 1, 77652 Offenburg, Deutschland. Dort werden Name, Rechnungsadresse, E-Mail-Adresse, die erbrachte Leistung, der Betrag und der Zahlungsstatus erfasst. sevDesk ist für mich als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO tätig; der Vertrag dazu liegt in der Fassung vom 10. Juni 2024 vor. Die Daten werden auf Servern in Deutschland und nach dem Vertrag ausschließlich in der Europäischen Union beziehungsweise im Europäischen Wirtschaftsraum verarbeitet. Die Unterauftragsverarbeiter nennt sevDesk unter sevdesk.de/datenschutz. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b und lit. c DSGVO in Verbindung mit den oben genannten Vorschriften.
Die Buchungsseite ist eine eigenständige Anwendung, lädt aber ebenfalls nichts von fremden Servern. Sie setzt nur Cookies, die mit dem Schließen des Browsers verfallen: einen zufälligen Wert (uid), mit dem der gewählte Zeitpunkt während der Buchung kurz für Sie freigehalten wird, und zwei Cookies des Anmeldesystems, die gefälschte Anfragen abwehren. Im lokalen Speicher Ihres Browsers legt sie Ihre Anzeigeeinstellungen ab, etwa Zeitzone und 12- oder 24-Stunden-Format. All das ist für die von Ihnen gewünschte Buchung unbedingt erforderlich und deshalb nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG einwilligungsfrei; Rechtsgrundlage der anschließenden Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Die Cookies, die Cloudflare zur Angriffserkennung setzen kann, beschreibt Abschnitt 3; sie können auch auf der Buchungsseite anfallen.
Kunden mit Zugang zum Kundenbereich finden dort die für sie freigegebenen, nicht öffentlich aufgeführten Termintypen. Name und E-Mail-Adresse aus den Stammdaten sind im Buchungslink als Teil der Adresse vorausgefüllt und werden erst übertragen, wenn Sie den Link öffnen; die Buchung selbst läuft dann wie oben beschrieben über die Buchungsseite. Außerdem zeigt der Kundenbereich Ihre bevorstehenden Termine an; wie das geschieht, steht in Abschnitt 11.
Buchungen werden sechs Monate nach dem Termin automatisch aus der Buchungsplattform gelöscht, einschließlich aller Angaben aus dem Buchungsformular; für die Einträge in meinem Kalender gilt dieselbe Frist. Entsteht ein Auftrag oder wurde eine bezahlte Beratung abgerechnet, gelten für die daraus entstandenen Unterlagen wie Rechnung und Korrespondenz die handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen aus Abschnitt 4, für Rechnungen und Buchungsbelege also acht Jahre und für Geschäftsbriefe sechs Jahre, jeweils gerechnet ab dem Ende des Kalenderjahres. Gesprächsinhalte aus dem Videokonferenzdienst werden nicht gespeichert. Für Ihre Rechte gelten die Abschnitte 14 bis 16 unverändert, auch für alle Angaben aus der Terminbuchung.
11. Kundenbereich
Kunden, mit denen ich zusammenarbeite, erhalten von mir einen Zugang zu einem eigenen Kundenbereich auf dieser Website, mit eigener Adresse und eigenem Passwort. Den Zugang lege ich selbst an; eine Registrierung gibt es nicht. Das Passwort wird nur als nicht umkehrbarer Hash gespeichert, ich kann es also nicht einsehen. Die Anmeldung erhalten die in Abschnitt 3 beschriebenen Cookies aufrecht. Statt mit dem Passwort können Sie sich auch mit einem Passkey anmelden; das beschreibt der nächste Absatz. Die Seiten des Kundenbereichs laden nichts von fremden Servern; die Content-Security-Policy aus Abschnitt 17 gilt auch hier.
Einen Passkey können Sie unter „Ihre Daten“ einrichten; dafür ist Ihr aktuelles Passwort nötig. Ob Sie das tun, entscheiden Sie selbst: Das Passwort bleibt daneben gültig, und ohne Passkey entsteht Ihnen kein Nachteil. Je Zugang gibt es genau einen Passkey; ein neuer ersetzt den bisherigen. Beim Einrichten erzeugt Ihr Gerät bzw. Ihr Passwortmanager ein Schlüsselpaar. Der private Schlüssel verlässt Ihr Gerät bzw. Ihren Passwortmanager nicht. Auch Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Geräte-PIN, mit denen Sie eine Anmeldung bestätigen, werden nur auf Ihrem Gerät geprüft und nicht an mich übertragen; ich erfahre nur, dass die Bestätigung stattgefunden hat. Bei mir gespeichert werden die Kennung des Passkeys, der öffentliche Schlüssel, ein Signaturzähler, an dem sich kopierte Schlüssel erkennen lassen, eine Bezeichnung, die Sie selbst vergeben oder die sonst aus Browser und Betriebssystem gebildet wird (etwa „Safari auf iOS“), die Zeitpunkte von Einrichtung und letzter Verwendung sowie eine Benutzerkennung, die aus Ihrer Kundennummer mit einem geheimen Schlüssel abgeleitet ist und für sich nichts über Sie aussagt. Eine Bestätigung des Geräteherstellers über Ihr Gerät frage ich nicht ab. Ihr Browser bzw. Passwortmanager legt den Passkey zusammen mit der Adresse Ihres Kundenbereichs und Ihrem Kundennamen ab, damit Sie ihn wiedererkennen; ob er von dort mit weiteren Geräten oder einem Konto beim Anbieter Ihres Geräts oder Passwortmanagers abgeglichen wird, richtet sich nach Ihren Einstellungen und liegt außerhalb meines Einflusses. Für jede Anmeldung und jedes Einrichten erzeugt der Server eine einmalige Zufallsaufgabe, die in Ihrer Sitzung (Cookie jt_kunde, Abschnitt 3) liegt, höchstens fünf Minuten gilt und mit ihrer Verwendung gelöscht wird; weitere Cookies entstehen dadurch nicht. Eine gescheiterte Anmeldung per Passkey zählt als Fehlversuch wie ein falsches Passwort (siehe unten). Sie können den Passkey unter „Ihre Daten“ jederzeit entfernen; die gespeicherten Angaben werden dann sofort gelöscht. Gelöscht werden sie außerdem, wenn Sie ihn durch einen neuen ersetzen, wenn Sie Ihr Passwort über „Passwort vergessen“ zurücksetzen – wer das tut, hat womöglich auch den Zugriff auf ein Gerät verloren – und wenn Ihr Kundenbereich gelöscht wird. Ein Passwortwechsel mit dem bisherigen Passwort und „Auf allen Geräten abmelden“ lassen ihn bestehen; deaktiviere ich Ihren Zugang, bleibt er ebenfalls gespeichert, eine Anmeldung damit ist dann aber nicht möglich. Über jedes Einrichten, Ersetzen und Entfernen erhalte ich eine E-Mail mit Ihrem Kundennamen, der Adresse Ihres Kundenbereichs, der Bezeichnung des Passkeys und dem Zeitpunkt, damit mir eine unbefugte Änderung auffällt; wird er beim Zurücksetzen des Passworts gelöscht, steht das in der Benachrichtigung über das Zurücksetzen. Den Passkey auf Ihrem Gerät löscht keiner dieser Schritte; das können nur Sie selbst in Ihrem Browser oder Passwortmanager.
Im Kundenbereich verarbeite ich Ihre Stammdaten: Firma, Ansprechperson, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Rechnungsadresse, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und gegebenenfalls eine abweichende E-Mail-Adresse für Rechnungen. Sie können sie dort selbst ändern; für eine neue E-Mail-Adresse ist das aktuelle Passwort nötig. Jede Änderung wird mit Zeitpunkt, Herkunft sowie altem und neuem Wert protokolliert, und ich erhalte eine E-Mail mit dem alten und dem neuen Stand, damit ich meine Unterlagen anpassen kann. Außerdem stelle ich Ihnen dort Dokumente zum Herunterladen bereit, etwa Verträge, und zeige Ihnen Ihre Wartungsverträge mit Leistungen, Laufzeit und Status. Dokumente liegen außerhalb des öffentlich abrufbaren Bereichs und lassen sich nur abrufen, wenn Sie als der jeweilige Kunde angemeldet sind.
Haben Sie Ihr Passwort vergessen, schicke ich Ihnen auf Anforderung einen Link an die hinterlegte E-Mail-Adresse. Er ist 60 Minuten gültig und nur einmal verwendbar; gespeichert wird davon nur ein nicht umkehrbarer Prüfwert, der nach der Verwendung oder dem Ablauf gelöscht wird. Über ein zurückgesetztes Passwort werde ich per E-Mail benachrichtigt, damit ein unbefugtes Zurücksetzen auffällt.
Um das Erraten von Passwörtern zu verhindern, halte ich Fehlversuche fest: ein falsches Passwort oder eine gescheiterte Anmeldung per Passkey, ein Cookie für „Angemeldet bleiben“ mit falschem Prüfwert (Abschnitt 3), ein falsches bisheriges Passwort beim Ändern von Passwort oder E-Mail-Adresse oder beim Einrichten eines Passkeys und eine nicht hinterlegte E-Mail-Adresse bei „Passwort vergessen“. Gespeichert werden dabei die gekürzte IP-Adresse (bei IPv4 die ersten drei Blöcke, bei IPv6 die ersten 48 Bit), der Zeitpunkt, die Art des Fehlversuchs und die aufgerufene Adresse des Kundenbereichs, dazu ein aus der vollständigen IP-Adresse gebildeter pseudonymisierter Prüfwert, der sich ohne meine Zugangsdaten nicht auf die Adresse zurückführen lässt; die vollständige IP-Adresse selbst wird nicht gespeichert. Nach drei nicht hinterlegten E-Mail-Adressen oder zehn der übrigen Fehlversuche in Folge werden Anmeldung, auch per Passkey, und „Passwort vergessen“ von dieser IP-Adresse aus für den gesamten Kundenbereich 24 Stunden gesperrt, und ich erhalte eine E-Mail mit gekürzter IP-Adresse, Zeitpunkt und aufgerufener Adresse. Damit auch Versuche von vielen verschiedenen IP-Adressen aus auffallen, zähle ich die Fehlversuche außerdem je Adresse des Kundenbereichs; dafür werden die aufgerufene Adresse, die gekürzte IP-Adresse und der Zeitpunkt gespeichert, ohne Prüfwert. Kommen innerhalb von 24 Stunden 20 Fehlversuche zusammen, erhalte ich höchstens einmal in 24 Stunden eine E-Mail mit der aufgerufenen Adresse, der Zahl der Fehlversuche und der Zahl der verschiedenen gekürzten IP-Adressen; gesperrt wird dadurch niemand. Sperren werden nach ihrem Ablauf gelöscht, Fehlversuche und die Zählung je Kundenbereich nach 24 Stunden; eine erfolgreiche Anmeldung oder eine passende Anforderung löscht die bisherigen Fehlversuche derselben Art sofort. Für meine Verwaltungsseite gilt stattdessen die Begrenzung aus Abschnitt 1.
Im Kundenbereich zeige ich Ihnen außerdem Ihre Dienste mit ihrem aktuellen Status, Ihre bevorstehenden Termine mit Titel, Datum, Uhrzeit und Dauer sowie die Stunden und Kosten des laufenden Monats. Diese Angaben stammen aus meinen eigenen Systemen für Monitoring, Terminbuchung und Zeiterfassung, die ich auf meinen eigenen Servern bzw. Geräten betreibe; das System für die Zeiterfassung läuft auf demselben Server wie diese Website bei der in Abschnitt 7 genannten netcup GmbH. Es kommen dafür keine neuen Empfänger hinzu. Für die Termine speichere ich die Buchungsadressen, die ich für Sie bestätigt habe: die E-Mail-Adresse, mit der ich Ihren Zugang angelegt oder die ich selbst in Ihre Stammdaten eingetragen habe, und gegebenenfalls weitere Adressen, unter denen Sie bei mir Termine buchen. Ich verwende sie nur, um Ihnen Ihre eigenen Termine anzuzeigen und eingehende Angebote Ihrem Kundenbereich zuzuordnen. Ändern Sie Ihre E-Mail-Adresse selbst, wird die neue Adresse dafür erst verwendet, wenn ich sie übernommen habe. Bei den Stunden und Kosten sehen Sie nur Summen je Projekt und, sofern vereinbart, Ihr Stundenkontingent des Monats mit Pauschale und Mehrstunden, keine Einzeleinträge. Lege ich Sie als Kunden an, wird Ihr Name auch im System für die Zeiterfassung angelegt oder mit einem dort vorhandenen Eintrag verknüpft. Die Abfragen laufen ausschließlich vom Server dieser Website aus; Ihr Browser verbindet sich mit keinem dieser Systeme. Die Antworten werden in der Datenbank des Kundenbereichs zwischengespeichert, höchstens 5 Minuten lang verwendet und danach gelöscht.
Angebote stelle ich Ihnen im Kundenbereich bereit, nachdem ich sie geprüft und freigegeben habe. Wie sie aus meiner Buchhaltungssoftware (Abschnitt 10) übernommen werden und wie ihre kurze Beschreibung durch Verarbeitung durch KI entsteht, steht in Abschnitt 8. Nummer, Positionen, Beträge, Textblöcke, die Empfängeradresse und die PDF-Datei werden auf dem Server dieser Website gespeichert. Nehmen Sie ein Angebot an, speichere ich als Nachweis den Namen, den Sie dabei eingeben, den Zeitpunkt, Ihre gekürzte IP-Adresse (wie oben) und den genauen Stand des Angebots, auf den sich Ihre Annahme bezieht: Nummer, Positionen, Beträge und einen Prüfwert der PDF-Datei. Lehnen Sie ein Angebot ab, speichere ich den Zeitpunkt, die gekürzte IP-Adresse, denselben Stand des Angebots und, wenn Sie ihn im freiwilligen Feld angeben, Ihren Grund; einen Namen verlange ich dafür nicht. Eine Entscheidung lässt sich danach nicht mehr ändern. Über jede Annahme und Ablehnung erhalte ich eine E-Mail mit diesen Angaben. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für Bereitstellung, Annahme und Ablehnung des Angebots und Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für den Nachweis, gestützt auf mein berechtigtes Interesse, später belegen zu können, wer wann welchen Stand angenommen oder abgelehnt hat.
Unter „Aktuelles“ zeige ich Ihnen die in Abschnitt 8 beschriebene Zusammenfassung zu Ihren Projekten und unter „To-dos“ die in Abschnitt 9 beschriebenen Listen. Beides wird in der Datenbank des Kundenbereichs gespeichert, ebenso zurückgehaltene und ältere Fassungen der Zusammenfassung mit dem Ergebnis der Prüfung; Sie sehen immer nur die zuletzt veröffentlichte Fassung. Haken Sie einen Punkt auf Ihrer Liste ab, werden der Zeitpunkt und der Punkt gespeichert. Ein eigenes Häkchen können Sie innerhalb von 24 Stunden zurücknehmen. Ich erhalte über jedes Häkchen eine E-Mail mit dem Namen des Kunden und dem erledigten Punkt. Erledigte Punkte bleiben für Sie 30 Tage sichtbar.
Rechtsgrundlage für den Kundenbereich, die Stammdaten samt Änderungsprotokoll, die Dokumente und Wartungsverträge, die angezeigten Dienste, Termine, Stunden und Kosten, die To-dos, das Zurücksetzen des Passworts, die Anmeldung per Passkey und „Angemeldet bleiben“ ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, weil all das der Durchführung unseres Vertrags dient. Ist mein Vertragspartner ein Unternehmen, verarbeite ich die Angaben zu dessen Ansprechperson und zu Mitarbeitenden, die in To-dos oder Zusammenfassungen genannt sind, auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, gestützt auf mein berechtigtes Interesse, die Zusammenarbeit mit diesem Unternehmen über die Personen abzuwickeln, die es dafür benennt. Für das Festhalten von Fehlversuchen, die Sperren und die Benachrichtigungen darüber ist die Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, gestützt auf mein berechtigtes Interesse an der Sicherheit des Kundenbereichs und der darin abgelegten Daten.
Alle Daten des Kundenbereichs liegen auf dem Server dieser Website bei der in Abschnitt 7 genannten netcup GmbH in Deutschland. Wie jeder Aufruf dieser Website laufen auch Anmeldung, Eingaben und das Herunterladen von Dokumenten über Cloudflare; es gilt Abschnitt 2. Die Benachrichtigungen an mich – über geänderte Stammdaten, ein zurückgesetztes Passwort, einen eingerichteten, ersetzten oder entfernten Passkey, Sperren, gehäufte Fehlversuche, angenommene oder abgelehnte Angebote und abgehakte To-dos – erreichen mein geschäftliches Postfach; für dieses gilt Abschnitt 8.
Stammdaten, Änderungsprotokoll, Dokumente, Wartungsverträge, Buchungsadressen, Zuordnungen von Diensten und Termintypen, Zusammenfassungen und To-dos bleiben für die Dauer der Geschäftsbeziehung gespeichert. Endet der Vertrag bzw. die Geschäftsbeziehung, lösche ich alle Daten Ihres Kundenbereichs, einschließlich des Zugangs samt Passkey und Einträgen für „Angemeldet bleiben“ und der Dokumente, ebenso alle abgelehnten, offenen, verworfenen und abgelaufenen Angebote samt ihren PDF-Dateien und einem etwaigen Nachweis über eine Ablehnung. Im Kundenbereich bleiben nur angenommene Angebote – mit ihren Positionen, dem Nachweis über die Annahme samt dem dabei festgehaltenen Stand und der PDF-Datei – als Beleg für die Annahme erhalten. Ich bewahre sie sechs Jahre auf, gerechnet ab dem Ende des Kalenderjahres, in dem das Angebot angenommen wurde, und lösche sie danach; Rechtsgrundlage ist dann Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit § 147 AO und, soweit anwendbar, § 257 HGB. Die Angebote selbst liegen außerdem in meiner Buchhaltungssoftware (Abschnitt 10) und unterliegen dort den Aufbewahrungsfristen aus Abschnitt 4. Das Löschen des Kundenbereichs erfasst meine übrigen Systeme nicht; für Buchhaltung, Notizen und Terminbuchung gelten die Fristen der jeweiligen Abschnitte. Die Einträge in meiner Zeiterfassung sind Grundlage meiner Rechnungen und werden beim Löschen des Kundenbereichs nicht gelöscht. Sie bleiben gespeichert, solange ich die Zeiterfassung nutze; eine Löschung allein durch Zeitablauf findet dort nicht statt, gelöscht wird nur nach den Löschregeln der Zeiterfassung. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b und lit. f DSGVO, soweit gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen, zudem lit. c. E-Mails über eine Sperre oder über gehäufte Fehlversuche lösche ich spätestens 30 Tage nach Eingang. Die übrigen Benachrichtigungen behandle ich wie meine übrige Geschäftskorrespondenz: Ich lösche sie, sobald der Vorgang erledigt ist, es sei denn, eine Benachrichtigung ist ausnahmsweise als Geschäftsbrief aufzubewahren, etwa zur Annahme eines Angebots; dann gelten die Fristen aus Abschnitt 4.
12. Speicherdauer im Überblick
Server-Logdaten und die Aufrufe von Kurzlinks werden spätestens nach 30 Tagen gelöscht. Der Prüfwert zur Begrenzung der Formularübermittlungen wird in der Regel nach 24 Stunden gelöscht. Der Zähler fehlgeschlagener Anmeldeversuche auf der Verwaltungsseite wird nach einer erfolgreichen Anmeldung sofort, sonst in der Regel 24 Stunden nach dem letzten Versuch gelöscht. Cookies, die Cloudflare zur Angriffserkennung setzt, laufen nach Minuten bis wenigen Stunden ab. Das Sitzungs-Cookie der Verwaltungsseite verfällt, wenn Sie den Browser schließen. Das Cookie für „Angemeldet bleiben“ auf der Verwaltungsseite und sein Eintrag auf dem Server gelten 30 Tage ab der letzten Verwendung; Passkeys der Verwaltungsseite bleiben gespeichert, bis ich sie entferne. Die Anweisung für Fehlerberichte (Network Error Logging) speichert Ihr Browser höchstens sieben Tage. Die Sprachwahl bleibt in Ihrem Browser, bis Sie sie dort löschen. Anfragen ohne nachfolgenden Auftrag lösche ich sechs Monate nach dem letzten Schriftwechsel. Anfragen mit nachfolgendem Auftrag bleiben für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen erhalten und werden danach gelöscht. Notizen und Besprechungszusammenfassungen in Notion folgen denselben Fristen wie der Vorgang, zu dem sie gehören. Die Tonaufnahme einer Besprechung wird nach der Verarbeitung nicht dauerhaft gespeichert; schlägt die Verarbeitung fehl, bleibt sie höchstens drei Tage erhalten. Das Transkript einer Besprechung lösche ich, sobald die Zusammenfassung erstellt und geprüft ist, spätestens jedoch 30 Tage nach der Besprechung. WhatsApp-Verläufe ohne nachfolgenden Auftrag lösche ich sechs Monate nach der letzten Nachricht, auf allen meinen Geräten. Verläufe mit Auftragsbezug werden in ihren geschäftlich relevanten Teilen außerhalb der App gesichert, dort den gesetzlichen Aufbewahrungsfristen unterworfen und in der App selbst gelöscht. Buchungen über die Buchungsseite werden sechs Monate nach dem Termin gelöscht; Rechnungen und Buchungsbelege bezahlter Beratungen bleiben acht Jahre erhalten. Inhalte von Videogesprächen über den Videokonferenzdienst werden nicht gespeichert. Die Daten einzelner Durchläufe der Ablaufsteuerung n8n werden nach sieben Tagen gelöscht. Das Sitzungs-Cookie des Kundenbereichs verfällt mit dem Schließen des Browsers und mit dem Abmelden; auf dem Server endet die Anmeldung nach 12 Stunden ohne Aufruf, spätestens 14 Tage nach der Anmeldung. Das Cookie für „Angemeldet bleiben“ im Kundenbereich und sein Eintrag auf dem Server gelten 30 Tage ab der letzten Verwendung; abgelaufene Einträge werden beim nächsten Aufruf einer Seite des Kundenbereichs gelöscht. Sie entfallen früher mit dem Abmelden auf diesem Gerät, einer Änderung oder dem Zurücksetzen des Passworts, „Auf allen Geräten abmelden“ sowie dem Deaktivieren oder Löschen des Zugangs. Ein Passkey im Kundenbereich bleibt gespeichert, bis Sie ihn entfernen oder ersetzen, Ihr Passwort über „Passwort vergessen“ zurücksetzen oder der Kundenbereich gelöscht wird; die Zufallsaufgabe für eine Anmeldung mit Passkey gilt höchstens fünf Minuten. Fehlversuche bei der Anmeldung im Kundenbereich und ihre Zählung je Kundenbereich werden nach 24 Stunden gelöscht, Sperren nach ihrem Ablauf von 24 Stunden; E-Mails über Sperren und gehäufte Fehlversuche lösche ich spätestens nach 30 Tagen. Ein Link zum Zurücksetzen des Passworts ist 60 Minuten gültig; sein Prüfwert wird nach Verwendung oder Ablauf gelöscht. Zwischengespeicherte Angaben zu Diensten, Terminen, Stunden und Kosten werden höchstens 5 Minuten verwendet und danach gelöscht. Übrige Benachrichtigungen aus dem Kundenbereich lösche ich, sobald der Vorgang erledigt ist, soweit sie nicht als Geschäftsbrief aufzubewahren sind. Stammdaten, Änderungsprotokoll, Dokumente, Wartungsverträge, Zusammenfassungen und To-dos des Kundenbereichs bleiben für die Dauer der Geschäftsbeziehung gespeichert und werden nach deren Ende zusammen mit dem Zugang und allen nicht angenommenen Angeboten samt PDF-Dateien gelöscht. Angenommene Angebote samt Nachweis über die Annahme bleiben im Kundenbereich sechs Jahre ab dem Ende des Kalenderjahres der Annahme erhalten. Einträge in der Zeiterfassung bleiben erhalten, solange sie für die Abrechnung und zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten benötigt werden. Wo eine Löschung technisch nicht sofort möglich ist, etwa in Sicherungskopien, wird die Verarbeitung eingeschränkt und die Löschung mit dem nächsten Zyklus nachgeholt.
13. Keine automatisierte Entscheidungsfindung
Es findet keine automatisierte Entscheidungsfindung im Einzelfall einschließlich Profiling nach Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO statt. Das gilt auch für die in Abschnitt 9 beschriebenen Besprechungszusammenfassungen und den in Abschnitt 8 beschriebenen Einsatz von Systemen künstlicher Intelligenz: Diese bereiten allenfalls vor, sie entscheiden nicht. Auch die automatisch veröffentlichten Zusammenfassungen im Kundenbereich (Abschnitt 8) informieren nur über den Stand von Projekten; sie entfalten Ihnen gegenüber keine rechtliche Wirkung und beeinträchtigen Sie nicht in ähnlicher Weise erheblich. Ob Sie ein Angebot im Kundenbereich annehmen oder ablehnen, entscheiden Sie selbst.
14. Ihre Rechte
Sie haben mir gegenüber das Recht auf Auskunft über die zu Ihnen verarbeiteten Daten (Art. 15 DSGVO), auf Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16), auf Löschung (Art. 17), auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18) und auf Herausgabe der von Ihnen bereitgestellten Daten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format (Art. 20). Eine formlose Nachricht an kontakt@jason-talge.de genügt; ein Formular gibt es nicht und wird nicht verlangt. Ich antworte unverzüglich, spätestens innerhalb eines Monats. Sollte die Bearbeitung ausnahmsweise länger dauern, teile ich Ihnen das innerhalb dieser Frist unter Angabe der Gründe mit. Die Ausübung dieser Rechte ist für Sie kostenlos.
15. Widerspruchsrecht
Soweit ich personenbezogene Daten auf Grundlage berechtigter Interessen nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO verarbeite, haben Sie das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit Widerspruch gegen diese Verarbeitung einzulegen. Das betrifft insbesondere die Server-Logdaten, die Absicherung über Cloudflare einschließlich der Fehlerberichte über Network Error Logging, die Missbrauchsabwehr beim Kontaktformular, die Absicherung der Verwaltungsseite gegen das Durchprobieren von Passwörtern, das Festhalten von Fehlversuchen und die Sperren im Kundenbereich, den Nachweis über die Annahme oder Ablehnung von Angeboten, die Verarbeitung der Angaben zu Ansprechpersonen und Mitarbeitenden von Kunden, die Übertragung von Telefonnummern aus meinem Adressbuch durch die WhatsApp Business App, die Auswertung von Kurzlinks, die Ablage von Notizen in Notion, die Bestätigung der E-Mail-Adresse vor bezahlten Beratungen, die Verarbeitung der Angaben zu Gästen und Ansprechpersonen bei der Terminbuchung und die in Abschnitt 8 beschriebene KI-gestützte Verarbeitung eingehender Nachrichten, Rechnungen und Belege sowie von Angeboten und Notizen für den Kundenbereich. Legen Sie Widerspruch ein, verarbeite ich die betroffenen Daten nicht mehr, es sei denn, ich kann zwingende schutzwürdige Gründe nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. Für den Widerspruch genügt eine Nachricht an kontakt@jason-talge.de. Eine Form ist nicht vorgeschrieben, und eine Begründung müssen Sie nur insoweit geben, dass Ihre besondere Situation erkennbar wird. Gesondert davon steht die Aufzeichnung von Besprechungen: Sie beruht nicht auf berechtigtem Interesse, sondern auf Ihrer Einwilligung, und diese können Sie nach Art. 7 Abs. 3 DSGVO jederzeit widerrufen – formlos an dieselbe Adresse, ohne Nachteil und mit Wirkung für die Zukunft.
16. Beschwerderecht
Unbeschadet anderer Rechtsbehelfe steht Ihnen das Recht zu, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren. Zuständig für mich ist das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht, Promenade 18, 91522 Ansbach. Sie können sich aber ebenso an die Aufsichtsbehörde Ihres gewöhnlichen Aufenthaltsorts, Ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes wenden.
17. Datensicherheit
Die Verbindung zu dieser Website ist durchgehend mit TLS verschlüsselt; Aufrufe über unverschlüsseltes HTTP werden umgeleitet. Abgesehen vom Turnstile-Skript aus Abschnitt 4 lädt die Seite keine Inhalte von fremden Servern; das wird durch eine Content-Security-Policy technisch erzwungen und nicht nur zugesagt. Zugänge zu Postfach und Servern sind mit starken Passwörtern und, wo verfügbar, mit einem zweiten Faktor gesichert. Einen vollständigen Schutz kann niemand versprechen, aber der Aufwand steht in einem angemessenen Verhältnis zum Risiko, wie es Art. 32 DSGVO verlangt.
18. Stand und Änderungen
Diese Erklärung hat den Stand vom 23. Oktober 2026. Sie wird angepasst, wenn sich die beschriebenen Verarbeitungen ändern, insbesondere bevor die in Abschnitt 9 als geplant beschriebene Verarbeitung tatsächlich beginnt. Die jeweils geltende Fassung finden Sie stets unter dieser Adresse.